Borreliose, Zecke

Borreliose — was nun?

Wegen der Häufigkeit der Lyme-Borreliose mit etwa 240.000 Neuinfektionen pro Jahr und dem wachsenden Kenntnisstand der Ärzte über diese Erkrankung wird bei immer mehr Menschen »Lyme-Borreliose« diagnostiziert.

Nicht jede Borreliose verläuft schlimm.

Nur der geringste Teil der Borrelien-Infektionen führt zu wirklichen Erkrankungen. Das Immunsystem des Menschen besiegt die Borrelien meist früher oder später. Etwa 20 Prozent der Borrelien-Infektionen entwickeln sich zu Erkrankungen, deren Symptomatik und Schweregrad höchst unterschiedlich ist. Es überwiegen leichte bis mittlere Beschwerden, die jedoch bei chronischem Verlauf die Lebensqualität erheblich mindern können.

Leider gibt es auch viele schwere Fälle von Borreliose, die sich über Jahre entwickelt haben, weil sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wurden. Wer nach einer Infektion eine frühzeitige Borreliose-Diagnose bekommt, ist in aller Regel schon auf der sicheren Seite, denn eine ausreichende antibiotische Behandlung verspricht eine hohe Heilungsquote.

Wir sind eine gemeinnützige Vereinigung, die Ihnen mit Informationen weiterhelfen kann.

BORRELIOSE Informations- und Selbsthilfeverein München e.V.
Westendstraße 68
80339 München
Telefon 089 - 51519957
info@borreliose-muenchen.de